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Ich bin gerade auf der Suche nach der optimalen Isomatte und habe mich mal umgeschaut, was es so alles gibt. Angefangen habe ich ja noch zu Pfadfinderzeiten mit diesen dünnen und ultraleichten Alufolien. Die Isolieren ein bisschen und geben den Untergrund auf dem sie liegen optimal an den Schläfer weiter. Auf dauer ist mir das einfach zu unbequem gewesen und ich habe mir eine leichte Aluminium beschichtete aus irgendeinem Schaumstoff besorgt. Das ging besser - zumindest für eine Saison. Vor zwei Wochen habe ich mir dann die
Therm-a-Rest - RidgeRest SOLite zugelegt. Die Matte liegt sich trotz ihrer geringen Dicke sehr bequem - allerdings nur, wenn man Rückenschläfer ist. Da ich Seitenschläfer bin, wurde ich mit der Matte nicht wirklich glücklich und so habe ich sie nach nur einer Nacht darauf wieder verkauft.
Was mich eigentlich so grundsätzlich an den meisten Isomatten stört ist das sperrige Packmaß. Diese selbst aufblasenden Isomatten, scheinen ja auf den ersten Blick praktisch, doch auf den zweiten Blick sind sie es nicht. Evazote Matten haben zwar auch ein unhandliches Packmaß, jedoch kann ich diese ja noch relativ platzsparend im Rucksack unterbringen. Diese selbst aufblasenden Matten muss ich immer irgendwo separat am Rucksack befestigen. Das stört dann jedoch irgendwie beim Gehen.
Mein Schwanger hat mich vor einiger Zeit mal auf seiner Exped Downmat liegen lassen. Ich fand die extrem bequem und auch das Packmaß war super. Doch da hat mich wiederum das Gewicht gestört.
Da ich für den Sommer eine Isomatte brauche, muss ich mich jetzt zwischen der
Therm-a-Rest Neoair und der
Exped SynMat UL 7 M entscheiden.